Reaktionen zu Grenzvagabund. Verlag André Thiele. Mainz. 2010.

Autor und Buch wurden am 10. Oktober 2010 auf der Frankfurter Buchmesse in der ZDF-Sendung »Das Blaue Sofa« dem Publikum von Marita Hübinger ausführlich vorgestellt. ZDF-Mediathek: Film; Deutschlandfunk: MP3.* Das Buch war im März 2011 »Buch des Monats« im »Polen Magazin«.—–

* Bettina Schulte, »Hänge deine Wurzeln in die Luft« ; in: »Badische Zeitung« v. 3.11.2010:

»Es gibt Lektüren, die schneiden ins Herz und legen dort bis dahin gut versteckte Wunden offen

* »Wie ich mir einen Vater wieder erschaffe« ; in: »Saarbrücker Zeitung« v. 17.11.2010:

»Martin Graff hat Wesentliches zu sagen.«

* Petra Klingbeil, »Elsässischer Autor auf den Spuren seines Vaters«; in: »Deutsche Presse-Agentur« v. 29.11.2010:

»Martin Graff steht mit beiden Beinen in der Gegenwart, er ist ein scharfsinniger Zeitgenosse, der die heutige Gesellschaft mit Verständnis und Humor kommentiert.«

* Monika Gratz, »SWR2« v. 20.1.2011:

»Eine Mischung aus autobiographischem Roman, Krimi und Geschichtsbuch im besten Sinne.«

* Rudolf Walther, »Gedankenschmuggel«; in: »die tageszeitung« v. 4.4.2011:

»Graffs Buch gehört zur Pflichtlektüre für europäische Citoyennes und Citoyens.«

* Silvia Hudalla, »Grenzvagabund«; in: »SR3 Lesezeichen« v. 17.5.2011:

»spannend wie ein Krimi«

* Michael Hübl, »Noch immer quält die ‘Hitlersche Kastration’«; in: »Badische Neueste Nachrichten« v. 19.7.2011:

»Ganz im Sinne von Umberto Eco, der meint, dass nur auf einem (durchaus lustvollen) Weg ein wirklich gemeinsames Europa zu erreichen sei.«

* Jutta Hagedorn, »Plädoyer für Mehrsprachigkeit«; in: »Baden online« v. 3.8.2011:

»Martin Graff liebt die Ironie und die Zuspitzung.«

* »’Eine Fahne ist als Tischdecke geeignet’«; in: »Badisches Tagblatt« v. 28.10.2011:

»[Der Roman] ist so fantasievoll und spannend, dass man sich die Geschichte ohne Weiteres als Film vorstellen kann.«

* Knut Schilling, »Positive Entwicklung über die Grenzen hinweg«; in: »Badische Neueste Nachrichten« v. 28.10.2011:

Peter Hölzle. Südkurier. »Ein Volltreffer. Ein ungewöhnlich beeindruckendes Werk.«

 

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