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La VOYAGE

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Zungenknoten. Die Rheinpfalz. Herbst 2017

Martin Graff schreibt seit Januar 2003 im Magazin der Zeitung Die Rheinpfalz deutsch-französische Glossen, als Zungenknoten bekannt. (Rubrik Balkon über Grenzen von Dagmar Gilcher)

Im Januar 2013 wurde der Elyséevertrag zwischen Charles de Gaulle und Konrad Adenauer gefeiert. 50 Jahre ist es her. Ein runder Geburtstag. Le journal Die Rheinpfalz va publier en 2017 les meilleures chroniques, celles qui survivent à l’actualité du moment. Die Glossen werden durch Zeichnungen von Tomi Ungerer illustriert.

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Weitere Filmprojekte ab 2016

* Bahnbekanntschaften, mit der Bahn durch Europa.
* Mer du Nord-Lac Léman.
* Eglises transfrontalières.
* Bären.
* Les murs.
* Der Flohzirkus.
* Vidin, Bulgarie, la fête des morts.
* Die Elbe.
* Fanatismus.
* Deutsche Pfarrer in Frankreich
* B31 vom Rhein zum Bodensee.

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Weitere Buchprojekte ab 2016

Gedankenschmuggel. France-Deutschland. Morstadt Verlag.

Sammelband mit unterschiedlichen Texten, Glossen, Predigten, zweisprachige Essays, Kurzgeschichten.

Buchmesse 2017.

Zungenknoten, Auswahl der zweisprachigen Glossen für die Rheinpfalz.

Les Patr’idiots.: après “Mange ta choucroute et tais-toi, et les Alsakons, un nouveau pamphlet sur l’Alsace et les Alsaciens. 2016.

Avions.

Catéchisme érotique franco-allemand.

Le Pasteur. Der Pfarrer.

Trois lignes par jour.

Die Kanzlerin et monsieur le Président de la République.

Je t’aime ich liebe dich.

Je ne connais personne.

Un Alsacien parle aux Français.

Ces Alsaciens qui ont choisi l’Allemagne.

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Double “je” de et avec Martin Graff Théâtre de la Choucrouterie.

Lieu: Théâtre de la Choucrouterie, 20 rue Saint-Louis, 67000 Strasbourg,
Contact:
  Téléphone. 00 33(3)88360728  theatre@choucrouterie.com   www.theatredelachouc.com

Spectacle ciné-théâtre en français et en alsacien (sous-titré).

Mise en scène et réalisation du film: Elisabeth Legrain

Montage et régie plateau:Olivier Aguilar.

Création lumière: Cyrille Siffer.

Martin Graff est présent sur scène et à l’écran. Le Martin sur scène est un citadin francophone. Le Martin (Martla) à l’écran est un montagnard alsakophone et germanophone.

Les deux Martin engagent un dialogue sur le passé, le présent et l’avenir de l’Alsace en France, en Europe et dans le monde.

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Bermersheim Leben wie Gott in Frankreich – Lesung am 28. Oktober 2011 ab 19 Uhr

Leben wie Gott in Frankreich – Lesung am 28. Oktober 2011 ab 19 Uhr
schmackhaft abgerundet von Jean-Marie San Martin !!!
Martin Graff  lebt im Elsass und vagabundiert zwischen Frankreich und Deutschland
um die Kopfgrenzen zwischen Deutschen und Franzosen zu sprengen. Der ehemalige
evangelische Pfarrer wechselte sehr schnell die Kanzel. Heute arbeitet er als
Filmemacher, als Kabarettist, als Schriftsteller. Er wurde insgesamt  mehrfach mit dem
deutsch-französischen Journalistenpreis ausgezeichnet. Er wurde ebenfalls mit dem
deutschen Wirtschaftsfilmpreis (Deutschland) und mit der Bretzel d’or télévision
(Frankreich) ausgezeichnet.
Deutsche und Franzose kriegen gleichermaßen ihr Fett ab, wenn der Elsässer
geistreich und satirisch über sie räsoniert. Ob er längst vergessene historische Fakten
ausgräbt oder über die Gegenwart spricht: Graff legt die Finger auf die Wunden der
beiden Völker, die eine innige Hassliebe verbindet.
Mit Humor und Witz mokiert er die Besserwisser. Alle Themen werden behandelt:
Liebe, Sprache,  Wirtschaft. Politik. Gastronomie.
Stimmt es, dass man den besten Café au lait inzwischen im Rasthaus der deutschen
Autobahn findet?  Was hat sich in der deutsch-französischen Gastronomie verändert?
Haben Frösche eine Seele? Darf man Bier mit Austern trinken? Wie steht es mit der
Gänseleber? Essen und Arbeiten : das Thema wird ausführlich behandelt.
Die Beziehungen zwischen monsieur Nicolas und madame Angela werden unter die
Lupe genommen.Wie küsst man sich zwischen deutschen und französischen
Abgeordneten?
Graff ist sogar  fähig Frankreich und Deutschland am Beispiel der Bussgelder zu
analysieren.
Martin Graff spielt mit den Sprachen nach dem Motto von Herta Muller « In Jeder
Sprache sitzen andere Augen ».
Sein Code-Swichting  ( Sprachwechsel im Satz) wird in mehreren Zeitungen
veröffentlicht. Die Rheinpfalz veröffentlicht seit 15 Jahren wöchentlich seine
zweisprachige Kolumne Zungenknoten.
Seinen Beitrag in DER ZEIT « Je t’aime moi non plus » ,  findet sich in Frankreich im
Programm der Abiturienten und der Studenten.
Die Devise des Gedankenschmugglers: »Hänge deine Wurzel an die Luft und kletter
auf die Sterne pour mieux voir la terre. »
All diese Themen schmeckhaft serviert und versüßt durch Jean-Marie San Martin s
Küchenkreationen
Wir begrüßen Sie mit unserem Hausaperitif, einem Amuse bouche und einem 3 Gang Menü
incl Kabarett  50,00 Euro pro Person

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Kirchenbote Pfalz – Ein Elsässer Protestant in Frankreich

Wie lebt eigentlich ein Protestant in Frankreich? In einem Land, in dem es mehr Muslime als Protestanten gibt? In einem Land, in dem selbst die Kommunisten katholisch sind? Martin Graff, Autor und Journalist, Kabarettist und Filmemacher, liebt es, die Dinge zuzuspitzen, das zunächst so Selbstverständliche zu hinterfragen und die deutsch-französischen Gewohnheiten infrage zu stellen.

Am Donnerstag, 27. Oktober, um 19 Uhr setzt Martin Graff die Veranstaltungsreihe „500 Jahre Reformation“ von „Kirchenbote“ und „Rheinpfalz“ in der Dreifaltigkeitskirche Speyer fort (Anzeige auf Seite 12). Nach Kardinal Karl Lehmann und Professor Wolfgang Huber, nach Ministerpräsident Kurt Beck und Günther Beckstein kommt in der sechsten Folge der Reihe ein „Grenzgänger“ zu Wort, der dem 500. Jahrestag des Thesenanschlags Martin Luthers am 31. Oktober 2017 aus einem etwas anderen Blickwinkel entgegensieht.

Martin Graff ist 1944 im elsässischen Munster geboren, studierte evangelische Theologie und Philosophie. Er war Pfarrer in Straßburg, bevor ihn seine lutherische Kirche zum Kirchenfunk des Saarländischen Rundfunks nach Saarbrücken schickte, was seine berufliche Laufbahn gründlich veränderte. Martin Graff gehört zu den ersten Gewinnern des deutsch-französischen Journalistenpreises, hat mehr als 20 Bücher veröffentlicht und drehte Filme für den SR, den SWR und das ZDF (unter anderem „Donauträume“ und die Serie „Straßenbekanntschaften“) wie auch für das französische Fernsehen. Für die „Rheinpfalz“ schreibt er seit Jahren eine Kolumne als elsässischer „Gedankenschmuggler“ im Wochenendprodukt.

Sein letzter Roman „Le vagabond des frontières“ wurde 2010 mit dem „premier prix de littérature du salon de Marlenheim“ ausgezeichnet. Das Buch erschien bei VAT Mainz unter dem Titel „Grenzvagabund“. In diesem Roman macht er sich auf die Suche nach seinem Vater. Nachdem dieser als französischer Soldat gegen die Wehrmacht kämpfte, wurde er in die Wehrmacht „zwangs­rek­ru­tiert“ und starb in Schlesien.

Für Martin Graff, dessen Vortrags- und Gesprächsabend unter dem Titel „Martin Luther und der Weg nach Europa“ steht, sind beide Länder, Deutschland und Frankreich, ein Ergebnis der Reformation. Das Podiumsgespräch moderieren werden die beiden Chefredakteure von „Rheinpfalz“ und „Kirchenbote“, Michael Garthe und Hartmut Metzger. Im Anschluss an die Veranstaltung in der Dreifaltigkeitskirche (gegen 21 Uhr) laden „Kirchenbote“ und „Rheinpfalz“ zu weiteren Gesprächen und Elsässer Flammkuchen in die benachbarte Heiliggeistkirche ein. KB

 

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Martin Graff über Luther und Europa

Speyer (lk). „Martin Luther und der Weg nach Europa“ lautet der Titel eines Vortrags- und Gesprächsabends, zu dem der elsässische Theologe und Autor Martin Graff am Donnerstag, 27. Oktober 2011, 19 Uhr, in die Dreifaltigkeitskirche nach Speyer kommt. Es ist die sechste Veranstaltung im Rahmen der Reihe „500 Jahre Reformation“ der Tageszeitung „Die Rheinpfalz“ und der Wochenzeitung „Evangelischer Kirchenbote“.

„Auch wenn Luther gewiss kein Europäer war, das heutige Europa wäre ohne Luther nur schwer vorstellbar ohne die Reformation mit all ihren religiösen, politischen und kriegerischen Folgen“, sagt Hartmut Metzger, Chefredakteur des Evangelischen Kirchenboten, der gemeinsam mit Rheinpfalz- Chefredakteur Michael Garthe den Abend moderiert. Mit Martin Graff stehe ein Autor zum Gespräch zur Verfügung, der 23 Bücher zum Thema Grenze, Minderheit und Religion geschrieben habe. Graff sei ein „Protestant mit germanischem Migrationshintergrund“ und beschreibe in seinem jüngsten Roman „Grenzvagabund“ die Gemeinsamkeiten und Unterschiede zwischen dem „polnischen und französischen Elsass“.

Martin Graff, 1944 in Münster geboren und mehrfach mit dem deutsch-französischen Journalistenpreis ausgezeichnet, ist unter anderem in den Samstagausgaben der „Rheinpfalz“ mit einer zweisprachigen Kolumne präsent.

Hinweis: Tickets zum Preis von 5 Euro gibt es in allen RHEINPFALZ-Geschäftsstellen und teilnehmenden RHEINPFALZ-Servicepunkten. Vorbestellungen nimmt auch der Evangelische Kirchenbote unter Telefon 06232 / 1323-13  montags bis freitags in der Zeit von 9 bis 17 Uhr entgegen.

 

 

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10 JAHRE MEDIATHEK – AUTORENBEGEGNUNG MIT DEM ELSÄSSISCHEN AUTOR UND FILMEMACHER MARTIN GRAFF: „GRENZVAGABUND“

Veranstaltungsort:

Mediathek 
Platz Vilafranca 3 a 
77815   Bühl 
Tel.:             07223/911153       

Veranstalter:

Mediathek 
Platz Vilafranca 3 a 
77815   Bühl 
Tel.:             07223/911153       

 

Ein Vater, der als „Malgré-nous“, als zwangsrekrutierter Elsässer, 1945 in Polen in Wehrmachtsuniform fällt. Ein Sohn, der zunehmend verzweifelt nach Spuren des Vaters sucht. Eine halb reale, halb fiktive Reise beginnt. 
„Grenzvagabund“ erzählt vom Leben in verschiedenen Kulturen und plädiert eindrucksvoll für ein Europa der „Gedankenschmuggler“.

Martin Graff ist elsässischer Journalist und Filmemacher. Mehr als einmal hat er sich kritisch mit dem Verhältnis von Franzosen und Deutschen auseinandergesetzt. Er schrieb 20 Bücher und drehte mehr als 200 Filme. Den deutsch-französischen Journalistenpreis erhielt er insgesamt fünf Mal. 
Der Autor liest und erzählt aus seinem teilweise autobiografischen Roman, der im Mainzer Vat-Verlag erschienen ist.

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Kabarett der Galgenstricke – Esslingen am Neckar

Titel:
Martin Graff: Grenzvagabund (10 €.-)
Wann:
Sonntag, 23.10.2011 18.00 Uhr
Wo:
Kabarett der Galgenstricke – Esslingen am Neckar
Kategorie:
Kabarett

Beschreibung

Martin Graff: GRENZVAGABUND

Martin Graff lebt im Elsass und vagabundiert zwischen Frankreich und Deutschland um die
Kopfgrenzen zwischen Deutschen und Franzosen zu sprengen. Der ehemalige evangelische Pfarrer
wechselte sehr schnell die Kanzel. Heute arbeitet er als Filmemacher, als Kabarettist, als
Schriftsteller. Er wurde insgesamt 6 mal mit dem deutsch-französischen Journalistenpreis
ausgezeichnet. Graff lehnte allerdings sowohl das Bundesverdienstkreuz, als auch die Légion
d’honneur ab.
Deutsche und Franzose kriegen gleichermassen ihr Fett ab, wenn der Elsässer geistreich und satirisch
über sie räsoniert. Ob er längst vergessene historische Fakten ausgräbt oder über die Gegenwart
spricht: Graff legt die Finger auf die Wunden der beiden Völker, die eine innige Hassliebe verbindet.
Mit Humor und Witz mokiert er die Besserwisser. Alle Themen werden behandelt: Liebe, Sprache,
Wirtschaft. Politik. Gastronomie.
Stimmt es, dass man den besten Café au lait inzwischen im Rasthaus der deutschen Autobahn
findet? Wie küsst man sich zwischen deutschen und französischen Abgeordneten? Haben Frösche
eine Seele? Die Beziehungen zwischen monsieur Nicolas und madame Angela werden unter die
Lupe genommen.
Graff ist sogar fähig Frankreich und Deutschland am Beispiel der Bussgelder zu analysieren.
Sein Vater war der Chauffeur von Al Capone und seine Oma Caroline, die mit 95 noch im Rolls
Royce unterwegs ist, gilt als Mata Hari der deutsch-französischen Beziehungen.
Martin Graff spielt mit den Sprachen nach dem Motto von Herta Muller « In Jeder Sprache sitzen
andere Augen ».
Sein Code-Swichting ( Sprachwechsel im Satz) wird in mehreren Zeitungen veröffentlicht. Siehe
Badische Zeitung.de (Suchbegriff Grenzgänger.)
Sein Beitrag in DER ZEIT « Je t’aime moi non plus » , findet sich in Frankreich im Programm der
Aburienten und der Studenten.
Die Devise des Gedankenschmugglers: »Hänge deine Wurzel an die Luft und kletter auf die Sterne
pour mieux voir la terre. »
All die Themen sind im letzten Buch zu finden. Grenzvagabund. VAT Mainz. 2010. Gespräch auf
dem Blauen Sofa. Buchmesse 2010.

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