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Neu im Handel ab Oktober 2017. Deutsch-Französischer Gedankenschmuggel. Morstadt.109 Seiten, 9,90 Euro

Eine Sammlung von ausgewählten Texten. Sei es das imaginäre Interview von Peter Sloterdjik mit Carla Bruni Sarkosy, Graffs erste Weihnachtsgeschichte “Geschlossen wegen Glaubensurlaub”, seine Ratschläge an Rennfahrer Jan Ulrich als er den Col de la Schlucht hochfährt, seine Beobachtungen in Sachen Zapfpistole und Blutdruckmesser oder seine deutsch-französische Rhein-Balade…ohne Oma Caroline, die deutsch-französische Mata-Hari zu vergessen…

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Gedankenschmuggel. France-Deutschland Buchmesse 2017

Erscheint bei Morstadt Verlag.

Sammelband mit Texten von Martin Graff.

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Leben wie Gott im Elsass. Deutsche Fantasien. Taschenbuch.14 Euro.Klöpfer&Meyer. Tübingen 2013

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Samstag, 11.mai 2013, Ihringen, 19 Uhr

Ort: Weingut Konstanzer, Kabarett-Lesung Frankreich Deutschland, Baden-Elsass.

Kontakt: Petra und Horst Konstanzer

Quellenstrasse 22

79 241 Ihringen

Kontakt: info@weingut-konstanzer.de

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Ab September 2012 im Buchhandel: Leben wie Gott im Elsass bei Klöpfer& Meyer.

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La VOYAGE

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Critiques vagabond

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pressestimmen

echo vat 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Pressestimmen  
* Autor und Buch wurden am 10. Oktober 2010 auf der Frankfurter Buchmesse in der ZDF-Sendung »Das Blaue Sofa« dem Publikum von Marita Hübinger ausführlich vorgestellt. ZDF-Mediathek: Film; Deutschlandfunk: MP3.* Das Buch war im März 2011 »Buch des Monats« im »Polen Magazin«.—–* Bettina Schulte, »Hänge deine Wurzeln in die Luft« ; in: »Badische Zeitung« v. 3.11.2010:

»Es gibt Lektüren, die schneiden ins Herz und legen dort bis dahin gut versteckte Wunden offen.«

* »Wie ich mir einen Vater wieder erschaffe« ; in: »Saarbrücker Zeitung« v. 17.11.2010:

»Martin Graff hat Wesentliches zu sagen.«

* Petra Klingbeil, »Elsässischer Autor auf den Spuren seines Vaters«; in: »Deutsche Presse-Agentur« v. 29.11.2010:

»Martin Graff steht mit beiden Beinen in der Gegenwart, er ist ein scharfsinniger Zeitgenosse, der die heutige Gesellschaft mit Verständnis und Humor kommentiert.«

* Monika Gratz, »SWR2« v. 20.1.2011:

»Eine Mischung aus autobiographischem Roman, Krimi und Geschichtsbuch im besten Sinne.«

* Rudolf Walther, »Gedankenschmuggel«; in: »die tageszeitung« v. 4.4.2011:

»Graffs Buch gehört zur Pflichtlektüre für europäische Citoyennes und Citoyens.«

* Silvia Hudalla, »Grenzvagabund«; in: »SR3 Lesezeichen« v. 17.5.2011:

»spannend wie ein Krimi«

* Michael Hübl, »Noch immer quält die ‘Hitlersche Kastration’«; in: »Badische Neueste Nachrichten« v. 19.7.2011:

»Ganz im Sinne von Umberto Eco, der meint, dass nur auf einem (durchaus lustvollen) Weg ein wirklich gemeinsames Europa zu erreichen sei.«

* Jutta Hagedorn, »Plädoyer für Mehrsprachigkeit«; in: »Baden online« v. 3.8.2011:

»Martin Graff liebt die Ironie und die Zuspitzung.«

* »’Eine Fahne ist als Tischdecke geeignet’«; in: »Badisches Tagblatt« v. 28.10.2011:

»[Der Roman] ist so fantasievoll und spannend, dass man sich die Geschichte ohne Weiteres als Film vorstellen kann.«

* Knut Schilling, »Positive Entwicklung über die Grenzen hinweg«; in: »Badische Neueste Nachrichten« v. 28.10.2011:

»Ein Volltreffer. Ein ungewöhnlich beeindruckendes Werk.«

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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Autoren
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ARGOS
Edition Neue Klassik
Edition POESIS
Edition Essen & Denken
VATjus
Martin Graff (Bio)
Grenzvagabund
Roman, Mainz 2010
216 S., Taschenbuch, 16.90 EUR
ISBN 978-3-940884-36-7 

 

 
 

16,90 EUR

 

incl. 7% USt. zzgl. Versand

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Anzahl:   St  

 
   
Ein elsässischer Vater, der 1945 in Polen in der Uniform der Wehrmacht fällt. Sein Sohn, der zunehmend verzweifelt nach Spuren und Erklärungen sucht. Eine Reise über Grenzen und Sprachen hinaus beginnt …Martin Graff legt in diesem Roman ein glühendes Bekenntnis zur Humanität und zu den demokratischen Wurzeln Europas ab.Der Roman handelt von Doppelkulturen, von Mehrsprachigkeit, und plädiert für ein Europa der »Gedankenschmuggler«. Er führt den Leser an die Forderung von Claudio Magris heran, man solle mit der Mentalität verschiedener Völker denken.Der Autor hat das Buch zweimal geschrieben, einmal auf Französisch, einmal auf Deutsch. Die französische Version erschien im Frühjahr 2010 bei der Édition Place Stanislas in Nancy und wurde mit dem Premier Prix de Littérature vom Salon du Livre de Marlenheim ausgezeichnet.
  Pressestimmen  
* Autor und Buch wurden am 10. Oktober 2010 auf der Frankfurter Buchmesse in der ZDF-Sendung »Das Blaue Sofa« dem Publikum von Marita Hübinger ausführlich vorgestellt. ZDF-Mediathek: Film; Deutschlandfunk: MP3.* Das Buch war im März 2011 »Buch des Monats« im »Polen Magazin«.—–* Bettina Schulte, »Hänge deine Wurzeln in die Luft« ; in: »Badische Zeitung« v. 3.11.2010:

»Es gibt Lektüren, die schneiden ins Herz und legen dort bis dahin gut versteckte Wunden offen.«

* »Wie ich mir einen Vater wieder erschaffe« ; in: »Saarbrücker Zeitung« v. 17.11.2010:

»Martin Graff hat Wesentliches zu sagen.«

* Petra Klingbeil, »Elsässischer Autor auf den Spuren seines Vaters«; in: »Deutsche Presse-Agentur« v. 29.11.2010:

»Martin Graff steht mit beiden Beinen in der Gegenwart, er ist ein scharfsinniger Zeitgenosse, der die heutige Gesellschaft mit Verständnis und Humor kommentiert.«

* Monika Gratz, »SWR2« v. 20.1.2011:

»Eine Mischung aus autobiographischem Roman, Krimi und Geschichtsbuch im besten Sinne.«

* Rudolf Walther, »Gedankenschmuggel«; in: »die tageszeitung« v. 4.4.2011:

»Graffs Buch gehört zur Pflichtlektüre für europäische Citoyennes und Citoyens.«

* Silvia Hudalla, »Grenzvagabund«; in: »SR3 Lesezeichen« v. 17.5.2011:

»spannend wie ein Krimi«

* Michael Hübl, »Noch immer quält die ‘Hitlersche Kastration’«; in: »Badische Neueste Nachrichten« v. 19.7.2011:

»Ganz im Sinne von Umberto Eco, der meint, dass nur auf einem (durchaus lustvollen) Weg ein wirklich gemeinsames Europa zu erreichen sei.«

* Jutta Hagedorn, »Plädoyer für Mehrsprachigkeit«; in: »Baden online« v. 3.8.2011:

»Martin Graff liebt die Ironie und die Zuspitzung.«

* »’Eine Fahne ist als Tischdecke geeignet’«; in: »Badisches Tagblatt« v. 28.10.2011:

»[Der Roman] ist so fantasievoll und spannend, dass man sich die Geschichte ohne Weiteres als Film vorstellen kann.«

* Knut Schilling, »Positive Entwicklung über die Grenzen hinweg«; in: »Badische Neueste Nachrichten« v. 28.10.2011:

»Ein Volltreffer. Ein ungewöhnlich beeindruckendes Werk.«

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Martin Graff (Bio)
Grenzvagabund
Roman, Mainz 2010
216 S., Taschenbuch, 16.90 EUR
ISBN 978-3-940884-36-7 

 

 
 

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Ein elsässischer Vater, der 1945 in Polen in der Uniform der Wehrmacht fällt. Sein Sohn, der zunehmend verzweifelt nach Spuren und Erklärungen sucht. Eine Reise über Grenzen und Sprachen hinaus beginnt …Martin Graff legt in diesem Roman ein glühendes Bekenntnis zur Humanität und zu den demokratischen Wurzeln Europas ab.Der Roman handelt von Doppelkulturen, von Mehrsprachigkeit, und plädiert für ein Europa der »Gedankenschmuggler«. Er führt den Leser an die Forderung von Claudio Magris heran, man solle mit der Mentalität verschiedener Völker denken.Der Autor hat das Buch zweimal geschrieben, einmal auf Französisch, einmal auf Deutsch. Die französische Version erschien im Frühjahr 2010 bei der Édition Place Stanislas in Nancy und wurde mit dem Premier Prix de Littérature vom Salon du Livre de Marlenheim ausgezeichnet.
  Pressestimmen  
* Autor und Buch wurden am 10. Oktober 2010 auf der Frankfurter Buchmesse in der ZDF-Sendung »Das Blaue Sofa« dem Publikum von Marita Hübinger ausführlich vorgestellt. ZDF-Mediathek: Film; Deutschlandfunk: MP3.* Das Buch war im März 2011 »Buch des Monats« im »Polen Magazin«.—–* Bettina Schulte, »Hänge deine Wurzeln in die Luft« ; in: »Badische Zeitung« v. 3.11.2010:

»Es gibt Lektüren, die schneiden ins Herz und legen dort bis dahin gut versteckte Wunden offen.«

* »Wie ich mir einen Vater wieder erschaffe« ; in: »Saarbrücker Zeitung« v. 17.11.2010:

»Martin Graff hat Wesentliches zu sagen.«

* Petra Klingbeil, »Elsässischer Autor auf den Spuren seines Vaters«; in: »Deutsche Presse-Agentur« v. 29.11.2010:

»Martin Graff steht mit beiden Beinen in der Gegenwart, er ist ein scharfsinniger Zeitgenosse, der die heutige Gesellschaft mit Verständnis und Humor kommentiert.«

* Monika Gratz, »SWR2« v. 20.1.2011:

»Eine Mischung aus autobiographischem Roman, Krimi und Geschichtsbuch im besten Sinne.«

* Rudolf Walther, »Gedankenschmuggel«; in: »die tageszeitung« v. 4.4.2011:

»Graffs Buch gehört zur Pflichtlektüre für europäische Citoyennes und Citoyens.«

* Silvia Hudalla, »Grenzvagabund«; in: »SR3 Lesezeichen« v. 17.5.2011:

»spannend wie ein Krimi«

* Michael Hübl, »Noch immer quält die ‘Hitlersche Kastration’«; in: »Badische Neueste Nachrichten« v. 19.7.2011:

»Ganz im Sinne von Umberto Eco, der meint, dass nur auf einem (durchaus lustvollen) Weg ein wirklich gemeinsames Europa zu erreichen sei.«

* Jutta Hagedorn, »Plädoyer für Mehrsprachigkeit«; in: »Baden online« v. 3.8.2011:

»Martin Graff liebt die Ironie und die Zuspitzung.«

* »’Eine Fahne ist als Tischdecke geeignet’«; in: »Badisches Tagblatt« v. 28.10.2011:

»[Der Roman] ist so fantasievoll und spannend, dass man sich die Geschichte ohne Weiteres als Film vorstellen kann.«

* Knut Schilling, »Positive Entwicklung über die Grenzen hinweg«; in: »Badische Neueste Nachrichten« v. 28.10.2011:

»Ein Volltreffer. Ein ungewöhnlich beeindruckendes Werk.«

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Grenzvagabund VAT André Thiele Mainz 2010

Roman

Ein Vater, der als “Malgré-Nous”, als zwangsrekrutierter Elsässer, 1945 in Polen in der Uniform der Wehrmacht starb.Ein Sohn, der zunehmend verzweifelt nach Spuren des Vaters sucht.

Eine Reise über Grenzen und Sprachen hinweg beginnt.

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LEBEN WIE GOTT IM ELSASS. Deutsche Fantasien. Verlag Klöpfer & Meyer, September 2012

Porträtiert werden Deutsche, die etwas mit dem Elsass zu tun haben. Als Tourist, als Wirtschaftsboss, als Pfarrerin, als Beamter, als Politiker als Künstler, als Lehrerin, als Weinhändler … sechsundvierzig Einstellungen. Gestern und heute. Wie immer in meinen Büchern, werden die Grenzen in den Köpfen gesprengt und ich zeige wie ein neues Europa am Oberrhein entsteht.
Das Buch ist auf deutsch geschrieben.


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